Für die Geschäftsführung
Mit uns schlafen Sie nicht besser. Aber Sie wissen, warum Sie wachliegen.
Sie tragen die Verantwortung für Entscheidungen, deren Grundlage niemand geprüft hat. AQonvis ändert die Grundlage, nicht die Verantwortung.
Drei Personen, drei Zahlen
Das Monatsmeeting. Der Vertrieb sagt, die Auftragslage sei gut. Die Produktion sagt, eine Maschine stand vier Stunden. Die Buchhaltung sagt, die Marge sei unklar. Alle drei haben recht, weil jeder aus einer anderen Quelle liest. Am Ende steht keine Entscheidung, sondern eine Liste mit Aufgaben, wer welche Zahl bis wann heraussucht.
Mit AQonvis liest jeder aus derselben Quelle. Auftragslage, Maschinenlaufzeit und Kosten stehen nebeneinander, aktuell und unstrittig. Das Meeting beginnt dort, wo es früher endete: bei der Entscheidung.

Für die kaufmännische Leitung
Wann haben Sie zuletzt eine Zahl verteidigt, die Sie selbst nicht prüfen konnten?
Bewertung, Nachkalkulation und Kostensätze beruhen auf Daten aus der Produktion. Wenn diese Daten nachträglich korrigiert werden, korrigiert sich Ihre Bewertung mit.
Kostensätze altern unbemerkt
Der Betriebsabrechnungsbogen wird einmal im Jahr aufgestellt, im günstigen Fall. Dazwischen ändern sich Energiepreise, Löhne, Belegung und Rüstzeiten. Kalkuliert wird trotzdem weiter mit dem Satz vom Januar. Die Abweichung fällt erst im nächsten Abschluss auf, und dann als Ganzes, ohne dass sich noch zuordnen ließe, woher sie stammt.
AQonvis führt die Kostensätze aus laufenden Ist-Daten fort. Sie sehen nicht nur, dass eine Abweichung besteht, sondern an welcher Maschine und in welchem Monat sie entstanden ist.

Für die Betriebs- und Fertigungsleitung
Geregelt. Oder nur gesteuert?
Ein Regelkreis braucht einen Istwert. In den meisten Hallen ist dieser Istwert eine Rückmeldung, die jemand am Ende der Schicht eingibt.
Der Status ist nur so aktuell wie die letzte Rückmeldung
Sie fragen, wo ein Auftrag steht, und bekommen eine Antwort, die auf der Schätzung eines Menschen beruht, der gerade an einer anderen Maschine steht. Bei knappen Terminen ruft jemand in der Halle an. Das kostet zweimal Zeit: einmal beim Fragen und einmal beim Antworten.
Die Maschinen melden selbst. Sie sehen den Auftragsstatus ohne Nachfrage, ohne Eingabe des Bedieners und ohne Verzug. Wer fragt, schaut nach.
