Anwendung
Sie sehen, was jeder Auftrag verdient. Während er läuft.
Wir liefern die Nachkalkulation ohne Korrekturen direkt aus den Daten.
Analyse anfordernErgebnis 1
Marge je Auftrag, je Maschine, je Artikel
Nicht als Monatssumme, sondern einzeln zugeordnet. Sie sehen, welcher Auftrag verdient, welcher verbrennt und welcher Artikel quersubventioniert wird.

Ergebnis 2
Nachkalkulation
Der Soll-Ist-Vergleich steht am Tag des Abschlusses bereit, ohne dass jemand Rückmeldungen bereinigt. Und er fließt in die nächste Angebotskalkulation ein.

Vorkalkulation und Ist nebeneinander
Ergebnis 3
Vorgabezeiten, die sich selbst aktualisieren
Der Vorgabezeiten werden nicht einmal im Jahr geschätzt, sondern laufen mit. Mit jeder Produktion werden die die Ist-Daten genauer.

IST Zeiten pro Arbeitsgang über alle Aufträge hinweg analysiert.
Ergebnis 4
Warnung, solange Eingreifen noch möglich ist
Läuft ein Auftrag aus dem Plan, entsteht eine Meldung mit Kontext: welcher Arbeitsgang, welche Abweichung, welche Konsequenz für die Marge.

Die Warnung kommt am dritten Tag, nicht im Abschluss.
Ablauf der Einführung
3 Tage
Bestandsaufnahme
Wir sehen uns Ihre Maschinen, Ihr ERP und Ihre Arbeitspläne an und legen fest, was angebunden wird.
4–21 Tage
Anbindung
Maschinen und Systeme werden verbunden. Ihr ERP bleibt unverändert.
4 Tage (nach 4 Wochen)
Abgleich
Wir vergleichen die erfassten Daten mit Ihrer Erwartung und justieren nach.
4 Tage
Produktivbetrieb
Schulung der Bediener, Übergabe, laufende Begleitung.
Alle Funktionen im Überblick
Übersichten und Auswertung
Nachkalkulation
Deckungsbeitrag je Auftrag
Betriebsabrechnung und Kostensätze (BAB)
Vorgabezeiten prüfen und korrigieren
Frühwarnung mit Kontext
Datenanbindung an ERP und Buchhaltung
Auswertungen zu Anlagenverfügbarkeit und Beständen
Warum diese Zahlen stimmen
Die meisten Auswertungen sind nur so gut wie die Daten darunter. Deshalb fängt AQonvis eine Ebene tiefer an: Maschinen, Aufträge, Arbeitsplätze und Kosten werden automatisch verbunden, ohne dass jemand etwas eintippt oder nachträglich korrigiert. Was Sie sehen, ist gemessen, nicht geschätzt.
So funktioniert die Datenbasis